NRW Umweltministerin Ursula Heinen-Esser und Landtagsabgeordnete Anke Fuchs-Dreisbach zu Gast bei der REGUPOL BSW in Bad Berleburg

Die NRW Umweltministerin Ursula Heinen-Esser traf sich mit der Geschäftsleitung von REGUPOL zum Austausch über Recyclingmaterialien und ihren Stellenwert im wirtschaftlichen Kontext. Anlass des Treffens zusammen mit der NRW Landtagsabgeordneten Anke Fuchs-Dreisbach war ein Gedankenaustausch über die Zukunftsfähigkeit von Recyclingprodukten vor dem Hintergrund unklarer Zulassungsverfahren und ein Besuch in der Produktionsanlage in Raumland.

Elke Sondermann-Becker | 25. Februar 2022

„Unser Ziel ist es, dass etwa die Hälfte der geplanten CO2 Einsparung durch das Wirtschaften im Stoffkreislauf erzielt werden soll. Allerdings wird die Erreichung dieses ambitiösen Ziels nur möglich sein, wenn wir jetzt bestehende administrative Hindernisse für Recyclingprodukte beseitigen. Das Geschäftsmodell von REGUPOL macht das Familienunternehmen zu einem Vorreiter der Verwertung von Sekundärrohstoffen.“ verdeutlicht die NRW Umweltministerin Ursula Heinen-Esser.

Die aus Bad Berleburg stammende Landtagsabgeordnete Anke Fuchs-Dreisbach fasst ihre Erfahrung bei REGUPOL wie folgt zusammen: „Ich kenne REGUPOL nun schon seit vielen Jahren. Dies ist ein Unternehmen, dass in dieser eher herausfordernde Region mehr als 550 Arbeitsplätze geschaffen hat, sich für den nachhaltigen Einsatz von Recyclingmaterialien stark macht und gleichzeitig jedes Jahr einer erheblichen Anzahl junger Leute ein Ausbildungsangebot unterbreiten kann. Damit ist REGUPOL einer der wichtigsten Ausbildungsbetriebe in Bad Berleburg. Das ist eine beachtliche Leistung.“

Durch den Effizienzpreis NRW, den REGUPOL im vergangenen Jahr als Ehrenpreis erhalten hatte, entstand der Kontakt zwischen der Laudatorin Heinen-Esser und REGUPOL. Der sich daraus ergebene Austausch über Recyclingprodukte und ihre Zukunftsfähigkeit war Anlass des Gesprächstermins in Bad Berleburg mit den REGUPOL Gesellschaftern Ulf und Christian Pöppel.

„Ihr Besuch Frau Ministerin und Frau Fuchs-Dreisbach bei REGUPOL ist zum Ausgangspunkt eines wichtigen Dialoges für uns geworden. Sie können als politisch Handelnde für unsere gesamte Branche einen wichtigen Stolperstein für die zukünftigen Recyclingaktivitäten und deren Ausweitung ausräumen. REGUPOL schont mit seinen Produkten im großen Maße die Verschwendung von Primärrohstoffen, senkt Treibhausgasemissionen und trägt zur Circular Economy bei. Kämen statt des Recyclingmaterials Primärrohstoffe zum Einsatz, würden erhebliche Mengen zusätzlichen CO2 freigesetzt. Für uns ist Recycling nicht Mittel zum Zweck, sondern es ist tief in unserer DNA verwurzelt.“ so Christian Pöppel über den Austausch mit den beiden Politikerinnen bei REGUPOL.

Bei einem Werksrundgang konnten sich die Besucherinnen einen Eindruck von der Produktionsanlage und dem Produktionsprozess im Werk in Raumland machen.

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