REGUPOL freut sich über elf neue Azubis

Mit dem Beginn des neuen Ausbildungsjahres startet außerdem ein neuer Ausbildungsberuf: REGUPOL bildet eine Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistungen aus – ein Beruf, der aus der Neuordnung des Berufs der Speditionskaufleute hervorgeht.

Jessica Landau | 02. August 2022

Der Gütertransport, egal ob auf den Straßen, Schienen, Wasser oder in der Luft, steigt Jahr für Jahr – mal vom Produzenten im Nachbarort, mal vom anderen Ende der Welt. Damit das reibungslos und möglichst ressourcenschonend abläuft, gibt es Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung. Vor wenigen Tagen hat Joline Bätz eben diese Ausbildung bei REGUPOL begonnen.

 

Dazu gesellen sich Eileen Dreisbach, Mayleen Hempel und Neila Klein als künftige Industriekauffrauen, Fabian Zimmermann und Enric Schumacher als angehende Fachkräfte für Lagerlogistik und Daniel Normatov, Julia Görshop, Dana Müsse, Neele Hirschhäuser und Runi Ahmad als Auszubildende zu Maschinen- und Anlagenführer:innen. „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir trotz der schwierigen Situation am Arbeitsmarkt alle offenen Ausbildungsplätze besetzen konnten“, betont Ausbildungsleiter Meik Womelsdorf. Schon 2021 blieben in Deutschland mehr als 63.000 Ausbildungsplätze unbesetzt. Diese Zahl steigt seit Jahren kontinuierlich. „Das zeigt uns bei REGUPOL, dass wir vieles richtig machen.“

 

2018 verlieh die Industrie- und Handelskammer Siegen REGUPOL erstmals das „Gütesiegel Ausbildung Südwestfalen“. Mithilfe eines Rezertifizierungsaudits im April diesen Jahres wurden die Abläufe und Qualitätsstandards hinsichtlich der Ausbildung erneut überprüft. Dabei wurde REGUPOL wiederholt eine vorbildliche Ausbildungsleistung bestätigt. Im Rahmen dieses Audits ergab eine Umfrage sogar, dass 93 % der Azubis zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrer Ausbildung bei REGUPOL sind.

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